Willkommen auf der Website der Jungen SVP Graubünden

Besten Dank für Ihren Entscheid, die Website der Jungen SVP Graubünden zu besuchen.

Jann-Andrea Thöny ist Präsident der Jungen SVP Graubünden.


An der Generalversammlung der Jungen SVP Graubünden vom 14. Januar 2012 gab Claudio Scandella das Präsidium nach dreijähriger Tätigkeit ab. Seine Zeit als Präsident war geprägt vom Neuaufbau der Bündner SVP, den Grossratswahlen 2010 und den nationalen Wahlen 2011. Ausserdem konnte sich die Jungpartei in dieser Zeit zu verschiedenen politischen Sachvorlagen positionieren und sich regelmässig in der kantonalen Politik einbringen.

Wir wünschen Jann-Andrea Thöny alles Gute und viel Erfolg im neuen Amt.


Sessionsbericht mit Nationalrat Heinz Brand
Die SVP Heinzenberg-Domleschg und die JSVP Graubünden laden Sie herzlich zum ersten Sessions-Bericht mit Nationalrat Heinz Brand ein.

Der öffentliche Anlass findet am Freitag, 13. Januar um 20:00 Uhr in der Aula des Schulheims Gott hilft in Scharans statt.

Den Zufahrtsplan finden Sie unter 
www.svp-heinzenberg-domleschg.ch. Für Benutzer des öffentlichen Verkehrs können Sammeltransporte organisiert werden. Melden Sie sich bei Interesse unter clsambale@bluewin.ch oder per Tel. 078 748 25 10

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und einen spannenden, politischen Abend!


Herzlichen Dank!

Die Junge bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern für die vielen Stimmen. Unsere Liste konnte 2'269 Stimmen auf sich vereinigen. Dieses Resultat motiviert uns, uns auch in Zukunft aktiv an der Politik unseres Kantons zu beteiligen.



Petition gegen die Sexualisierung der Volkschule



Im Zeitraum von etwas mehr als drei Monaten haben 91'816 Bürgerinnen und Bürger diese Petition unterzeichnet, eine ebenso erstaunliche wie eindrückliche Zahl von Unterzeichnern. Die JSVP Graubünden bedankt sich bei allen Sammlern und Unterzeichnern und hofft, dass die Landesregierung unsere Forderungen ernst nimmt.
 


 

Öffentliche Info-Veranstaltung
 
„Freie Schweiz wohin?“ – die Bilderberger und ihr Einfluss
 
Der Info-Anlass „Freie Schweiz wohin?“ wird unter dem Patronat von Info8.ch veranstaltet und dient der politischen Information der Bevölkerung. Mitgetragen wird die Veranstaltung von Sektionen der Jungen SVP (so auch der JSVP GR) und „Alles Schall und Rauch“. Die Organisatoren thematisieren die fehlende Transparenz rund um die Bilderberg-Treffen und beleuchten offene Fragen. Alle sind herzlich eingeladen, sich aus kompetenten Quellen zu informieren und sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und die Referenten persönlich zu kontaktieren. Getränke und Verpflegung können vor Ort bezogen werden.
 
Die Hauptreferenten sind die bekannten Nationalräte Lukas Reimann (jüngster Parlamentarier der Schweiz) und Pirmin Schwander (Präsident AUNS). Ebenfalls vor Ort ist mit Manfred Petritsch von „Alles Schall und Rauch (ASR)“ einer der meistgelesenen Polit-Blogger aus dem deutschsprachigen Raum.
 
 
Datum: Freitag, 10. Juni 2011
Ort: St. Moritz, Hotel Randolins
Zeit: 18.30 Uhr (Türöffnung: 18.15 Uhr)
Eintritt: 5.- CHF (bei Voranmeldung); 8.- CHF (Abendkasse). Die Platzzahl ist beschränkt!
 
Weiter Informationen gibt es hier!




Junge SVP Graubünden mit starker Nationalratsliste

Die Junge SVP Graubünden wird bei den kommenden Nationalratswahlen mit einer eigenen Liste antreten. Für die Junge SVP Graubünden ist es von grosser Wichtigkeit, dass eine konsequent bürgerlich politisierende Jungpartei den Bündnerinnen und Bündner für die Nationalratswahlen zur Verfügung steht. Die Liste der Jungen SVP Graubünden wird in einer Listenverbindung mit den Listen der SVP Graubünden stehen. So will die Junge SVP Graubünden ihren Teil dazu beitragen, am 23. Oktober 2011 einen Bündner SVP-Vertreter nach Bern entsenden zu können.

Die Nationalratsliste der Jungen SVP Graubünden wird von Jan Koch, Grossrat SVP, prominent angeführt. Jan Koch (geb. 28.05.1984) ist seit 2010 Mitglied des Grossen Rates. Für den in Igis wohnhaften Jan Koch, welcher Bürger der Gemeinde Schmitten (GR) ist, ist es die erste Kandidatur für den Nationalrat. Jan Koch arbeitet als IT & BW Projetleiter und präsidiert die Regionalpartei SVP Fünf-Dörfer. Zudem ist Jan Koch Mitglied des Zentralvorstandes der SVP Schweiz.

Auf dem zweiten Platz der Liste der Jungen SVP Graubünden ist deren Präsident, Claudio Scandella. Nebst der Funktion als Präsident der Jungen SVP Graubünden ist Claudio Scandella ebenfalls Mitglied des Zentralvorstandes der SVP Schweiz. Claudio Scandella (geb. 30.07.1987) ist wohnhaft in Sent und Bürger der Gemeinde Val Müstair (GR). Der studierte Bauingenieur ETH (BSc) tritt ebenfalls zum ersten Mal für die Nationalratswahlen an.

Die in Chur wohnhafte Anja Pfister (geb. 30.12.1988) ist auf Platz drei gesetzt. Anja Pfister studiert Anglistik an der Universität Bern und ist Bürgerin der Gemeinde Waltensburg/Vuorz (GR). Anja Pfister amtet in der Jungen SVP Graubünden als Kassierin.

Auf dem vierten Platz folgt Adrian Capeder (geb. 02.01.1990). Der in Illanz wohnhafte LKW-Mechaniker befindet sich im Moment gerade in der Unteroffiziersschule. Der Bürger von Lumbrein (GR) ist zudem Vorstandsmitglied der Regionalpartei SVP Surselva.

Platz fünf der Nationalratsliste der Jungen SVP Graubünden wird von Jann-Andrea Thöny (geb. 19.11.1990) aus Schiers besetzt. Jann-Andrea Thöny ist Mitglied des Vorstandes der Jungen SVP Graubünden und engagiert sich dort als deren Vizepräsident. Der angehende Sekundarlehrer studiert an der Pädagogischen Hochschule in St. Gallen.

Die Junge SVP Graubünden ist überzeugt, mit der oben erwähnten Listenzusammensetzung die regionale, sprachliche und kulturelle Vielfalt unseres Kantons bestens abzudecken und freut sich auf einen engagierten Wahlkampf.


 


Junge SVP Graubünden sagt NEIN zur Waffeninitiative


Der Vorstand der Jungen SVP Graubünden hat an seiner letzten Sitzung einstimmig die Nein-Parole zur untauglichen Waffeninitiative beschlossen. Gemäss der Jungen SVP Graubünden kann es nicht sein, dass die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger immer mehr eingeschränkt wird! Die Initianten bezwecken damit langfristig einzig eine Abschaffung der Armee und bestrafen mit ihrer Initiative alle Bürgerinnen und Bürger, welche pflichtbewusst mit ihrer Waffe umzugehen wissen.

Entmündigung von verantwortungsvollen und rechtschaffenen Bürger

Gerade im Kanton Graubünden, wo die Jäger und Schützen auf einen jahrhundertlangen, verantwortungsvollen Umgang mit der Waffe zurückschauen können, ist eine solche Initiative untragbar! Die Initiative belastet die Jäger und Sportschützen mit unnötiger zusätzlicher Bürokratie und mit Kosten, um den entsprechenden Bedürfnisnachweis zu erbringen. Die Jagd und das Sportschiessen als Breitensport werden damit gefährdet. Familienerbstücke würden bei Nichtgebrauch eingezogen werden. Armeeangehörige würden die Armeewaffe als Teil ihrer persönlichen Ausrüstung verlieren.

Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ ist eine Täuschung

Hingegen verhindert die Initiative den kriminellen und missbräuchlichen Waffengebrauch nicht! Während die kriminellen und illegalen Waffenbesitzer sich einen Deut um den Bedürfnis- und Fähigkeitsausweis scheren werden, werden verantwortungsvolle und rechtschaffenen Bürger damit behelligt. Im Wissen, dass vier von fünf Gewalttaten mit illegalen Waffen begangen werden, ist der Vorstand der JSVP Graubünden der Meinung, dass die Initiative nicht hält, was sie verspricht. Deshalb empfiehlt Ihnen der Vorstand der Jungen SVP Graubünden einstimmig, am 13. Februar ein NEIN zur Waffeninitiative in die Urne zu legen.


 
Die Junge SVP Region Chur wurde gegründet
 

Am Samstag, 6. Nov. versammelten sich 59 Stimmberechtigte zur Gründungsversammlung der JSVP Chur im Hotel Chur. In seiner Begrüssungsansprache rief der erste Präsident, Pascal Fehr die junge Generation auf Grund des bescheidenen staatsmännischen Nachwuchses dazu auf dringend politisch aktiv zu werden. Als weitere Vorstandsmitglieder gewählt wurden Tim Candrian, Vize-Präsident, Marc Hermann, Aktuar, Marco Kalberer, Kassierer und Sandro Waser, Beisitzer. Anja Pfister und Lea Madlen Aliesch amten als Revisorinnen. Die drei Grusswort-Redner Grossrätin Agnes Brandenburger, Claudio Scandella JSVP GR sowie Beath Nay, Vize-Präsident der SVP Chur lobten das grosse Engagement der Jungpartei, ermutigten mit dem alt-bundesrätlichen Zitat „Freude herrscht“ für Zuversicht und Optimismus und betonten die Wichtigkeit regionaler Stützpunkte und Ansprechmöglichkeiten für politische Anliegen.
Die Region Chur umfassst folgende Kreise: Chur, Trin, Schanfigg, Herrschaft, Fünf Dörfer, Rhäzüns.

Gastreferent NR Christoph Mörgeli Als prominenter Gastredner erläuterte Nationalrat Christoph Mörgeli, ZH trotz ärztlicher Dispens-Empfehlung mit angekratzter Stimme auf humorvolle und überzeugende Art einige Argumente zur Ausschaffungsinitiative. Mit Verweis auf die hohe Ein-wanderungszahl von 1,2 Mio. Personen seit 1990 stellte er den Ruf als ‚abgeschotteten Inselstaat’ Schweiz stark in Frage. In diesem Zusammenhang verglich er die fehlende Migrations-Obergrenze mit den geregelteren Platzvorschriften der Tierschutzverordnung. Herr Mörgeli bezweifelt die Gerechtigkeit einer Partizipation der Immigranten am heutigen sozialen Wohlstandsniveau, welches hauptsächlich der jahrzehntelangen Arbeit unserer Ahnen zu verdanken sei. Weitere Bedenken äusserte er zu den äusserst komfortablen Aufenthaltsbedingungen  in Schweizer Gefängnissen, welche eine abschreckende Wirkung bei weitem verfehlen würden. In Anspielung auf Äusserungen der ehemaligen JPSD-Ministerin berichtigt NR Mörgeli ‚einfacher Diebstahl’ sei kein Bestandteil des durch die Ausschaffungsinitiative abgedeckten Deliktkataloges. Die durch den Gegenvorschlag zur Pflicht werdenden Integrationsmassnahmen bezeichnet der Zürcher Nationalrat als zu staatlich und vermisst darin den persönlichen, freiwilligen Bemühungsanteil der Zuwanderer. Der Gastredner beendet sein spannendes Referat mit Hinweis auf die erst langfristig spür-baren Auswirkungen der Volksabstimmung und ruft insbesondere die junge Generation auf an die Urne zu gehen.

 



Junge SVP klar gegen „Gläsernen Bürger“
 
Das von der Bündner Regierung vorgeschlagene Gesetz über die Einwohnerregister geht der Jungen SVP Graubünden entschieden zu weit. Die Junge SVP lehnt es vehement ab, dass die Kantonsregierung nach eigenem Gutdünken Merkmale festlegen kann, welche später als Daten des Einwohnerregisters erhoben werden können. Dies käme einem weiteren Schritt in Richtung Kontrollstaat gleich. Nach Meinung der Jungen SVP Graubünden sollen nur diejenigen Daten erhoben werden, welche durch das Bundesgesetz verlangt werden. Wenn die Bündner Regierung darüber hinaus Daten der Bevölkerung sammeln möchte, so lehnen wir dies klar ab! Die Junge SVP Graubünden wird sich auch in Zukunft aus Überzeugung für die Freiheit der Bündnerinnen und Bündner einsetzen!