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Willkommen auf der Website der Jungen SVP Graubünden
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Junge SVP klar gegen „Gläsernen Bürger“
Das von der Bündner Regierung vorgeschlagene Gesetz über die Einwohnerregister geht der Jungen SVP Graubünden entschieden zu weit. Die Junge SVP lehnt es vehement ab, dass die Kantonsregierung nach eigenem Gutdünken Merkmale festlegen kann, welche später als Daten des Einwohnerregisters erhoben werden können. Dies käme einem weiteren Schritt in Richtung Kontrollstaat gleich. Nach Meinung der Jungen SVP Graubünden sollen nur diejenigen Daten erhoben werden, welche durch das Bundesgesetz verlangt werden. Wenn die Bündner Regierung darüber hinaus Daten der Bevölkerung sammeln möchte, so lehnen wir dies klar ab! Die Junge SVP Graubünden wird sich auch in Zukunft aus Überzeugung für die Freiheit der Bündnerinnen und Bündner einsetzen!
Grandiose Vorstellung von Brand und Mörgeli in Chur
Gegen 250 Besucherinnen und Besucher aller Alterskategorien sind am Donnerstagabend der Einladung der Jungen SVP Graubünden ins Hotel Drei Könige nach Chur gefolgt. An der öffentlichen Wahlveranstaltung nahmen Nationalrat Christoph Mörgeli und Regierungsratskandidat Heinz Brand teil.
Bilaterale, wohin?
Der Klosterser Regierungsratskandidat Heinz Brand referierte zur Frage „Bilaterale, wohin?“ und erläuterte nebst den vertraglichen Inhalten von Dublin und Schengen auch deren Vor- und Nachteile. Die Erfahrungen haben, so Heinz Brand, jedoch gezeigt, dass die Verträge nicht gebracht hätten, was sie versprachen. Das heisst, dass die Schweiz per Saldo kaum von den in Aussicht gestellten Vorteilen profitieren konnte, da jedes Land diese Verträge eher schlecht als recht umsetze (zum Beispiel im Bereich der zwangsweisen Rückführungen). Zudem gestalte sich die Zusammenarbeit mit gewissen Ländern wie Italien oder Griechenland erwartungsgemäss als eher schwierig. Ebenfalls nicht bewahrheitet hätten sich die Aussagen, wonach die Verträge „gratis“ zu haben seien; alleine die Umrüstung des Flughafen Zürichs auf das Schengener Grenzsystem oder die Einführung der biometrischen Reisepapiere für Schweizer und in der Schweiz wohnhafte Ausländer seien mit enormen Kosten in mehrstelliger Millionenhöhe verbunden.
Witzig, geistreich und kompetent
Der Zürcher Nationalrat Christoph Mörgeli zog sein Publikum mit seinen kompetenten Ausführungen zur Personenfreizügigkeit und zur aktuellen Politik, angereichert mit vielen amüsanten Anekdoten wahrlich in den Bann. Die zahlreichen Besucher nutzten anschliessend die Chance und stellten ihre zahlreichen Fragen. Anschliessend bedankten sie sich mit tosendem Applaus für das Programm. Da soll einer noch sagen, dass Politik langweilig sei!
Kandidaten der Jungen SVP Graubünden treten an
Ebenfalls anwesend waren die bisher bekannten Kandidatinnen und Kandidaten für die Grossratswahlen der Jungen SVP Graubünden, welche mit grossem Applaus für ihre Bereitschaft, sich an den Grossratswahlen zu beteiligen, beschenkt wurden. Die Junge SVP Graubünden bedankte sich bei allen Besucherinnen und Besucher für ihr zahlreiches Erscheinen!
Heinz Brand an der Generalversammlung der Jungen SVP Graubünden
An der diesjährigen Generalversammlung der Jungen SVP Graubünden konnte der Vorstand einen prominenten Gast als Redner vorstellen. Regierungsratskandidat Heinz Brand (SVP) erklärte sich bereit, mit den Mitgliedern der Jungen SVP politische Themen zu diskutieren und auftretende Fragen zu beantworten. Die Junge SVP Graubünden ist überaus glücklich, den Bündnerinnen und Bündner am 13. Juni 2010 mit Heinz Brand einen überaus kompetenten und engagierten Kandidaten für die Regierungsratswahlen empfehlen zu können. Seine Dossierkenntniss und seine grosse Liebe zu unserem Kanton Graubünden würden unserer Kantonsregierung gut zukommen. Durch seine langjährige berufliche Tätigkeit als Vorsteher des Amts für Polizeiwesen und Zivilrecht konnte Heinz Brand diese Dossierkenntniss und seine Führungserfahrung mehrmals unter Beweis stellen
Die Mitglieder der Jungen SVP sind der Überzeugung, dass eine Person mit einer klaren und konsequenten politischen Meinung in den Regierungsrat Einsitz nehmen muss. Mit Heinz Brad verfügen die Bündnerinnen und Bündner über eine solche Person. Nun muss also aus dem Regierungsratskandidaten Heinz Brand ein Regierungsrat Heinz Brand werden!
Also: Heinz Brand am 13. Juni in den Regierungsrat!
SVP Komitee „Nein zu Zwangsfusionen- Nein zur NFA“ gegründet
Aufgrund der überraschenden Parole der SVP Graubünden haben sich verschiedene Bündner SVP Politiker und Jungpolitiker zusammengetan, um ein Komitee gegen die NFA zu gründen. Dieses will die verbleibende Zeit nutzen, um aktiv am Abstimmungskampf teilzunehmen.
Das Komitee bemängelt vor allem, dass bei Annahme der NFA die kleinen Gemeinden massivem Druck ausgesetzt werden. Die NFA führt durch neue Aufgaben und weniger Ausgleichsbeiträge zugunsten der finanzschwachen Gemeinden zu versteckten Zwangsfusionen.
Das SVP Komitee kritisiert folgende Punkte: Der Ressourcenausgleich und die Lastenausgleichsinstrumente erfüllen ihre Aufgaben nur ungenügend.
• Den ressourcenschwachen Gemeinden werden die Ressourcen zu wenig ausgeglichen.
• Der geografisch-topografische Lastenausgleich (GLA) konzentriert sich zu sehr auf ressourcenstarke Gemeinden
• Der Lastenausgleich Soziales (SLA) übernimmt zu wenig Lasten, obwohl den Gemeinden weitere Sozialaufgaben aufgebürdet werden.
Ein weiteres Problem ist die Aufgabenentflechtung. Es werden 28 Aufgaben mit Kosten von insgesamt 63 Millionen Franken in Richtung Gemeinden entflechtet. Wenn die kleinen, finanzschwachen Gemeinden die neuen Aufgaben bedarfsgerecht und zuverlässig erfüllen möchten, sind sie entweder zu Fusionen gezwungen oder müssen neue Zweckverbände gründen.
Das Resultat dieser falsch konzipierten NFA ist, dass mehr als die Hälfte aller finanzschwachen Gemeinden Mehrbelastungen ausgesetzt werden. 46% aller Bündner Gemeinden müssen gegenüber dem alten Finanzausgleich mit Finanzeinbussen rechnen. Die NFA bedeutet für kleinere, finanzschwache Gemeinden den Todesstoss. Wie sich die NFA auf die finanzstarken Gemeinden auswirkt, kann heute nicht abschliessend festgestellt werden. Die Globalbilanz stellt nur eine Momentaufnahme dar. Sie kann nur kurzfristige Trendaussagen über mögliche finanzielle Konsequenzen machen. Längerfristig sind auch bei den finanzstarken Gemeinden Mehrbelastungen zu befürchten.
Peter Aliesch, Alt-Regierungs- und Nationalrat
Lorenz Zinsli, Alt-Grossrat
Simon Walser, Präsident JSVP Prättigau/Davos
Reto Rauch, Vizepräsident SVP GR
Jann-Andrea Thöny, Vizepräsident JSVP GR
Sandro Putzi, Sekretär JSVP GR
Valérie Favre Accola, Co-Präsidentin SVP Davos
Christophe Sambale, Co-Präsident SVP Heinzenberg-Domleschg
NEIN zur NFA, JA zur Senkung des Umwandlungssatzes
Anlässlich der Generalversammlung der Jungen SVP Graubünden haben sich die Mitglieder zu einem Nein zur Bündner NFA und zu einem Ja zur Senkung des Mindestumwandlungssatzes ausgesprochen.
Die Vorlage „Mantelgesetz über die Bündner NFA“ wurde von Jan Koch (Pro) und Simon Walser (Kontra) vorgestellt. Nach anschliessender Diskussion hat die JSVP klar die Nein Parole beschlossen. Die JSVP Graubünden muss feststellen, dass sich die Bündner Regierung der Fusionitis verschrieben hat und langfristig weniger als 50 Gemeinden im Kanton anstrebt!
Der Lastenausgleich konzentriert sich zu sehr auf die finanzstarken Gemeinden und die neuen Aufgaben überfordern die kleinen Gemeinden. Dadurch werden sie unter Fusionsdruck gesetzt. Mehr als die Hälfte aller finanzschwachen schwachen Gemeinden werden mit Mehrbelastungen konfrontiert. Deshalb ist für die Junge SVP klar: NEIN zur NFA.
Die Mitglieder der JSVP Graubünden fassten ebenfalls die Parolen zu den nationalen Vorlagen. Claudio Scandella referierte über die Vorlage zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes. Darauf hat die JSVP Graubünden klar die Ja Parole beschlossen. Sie ist der Ansicht, dass eine Anpassung für die Sicherung der 2. Säule unumgänglich ist.
Den Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen stellte Sandro Putzi vor, worauf die JSVP einstimmig die Nein Parole beschloss. Im Weiteren sagt die Junge SVP Graubünden, nach dem Referat von Jann-Andrea Thöny ebenfalls einstimmig Nein zur Tierschutz-Initiative.
Ausserdem haben die Mitglieder Jonathan Mattli einstimmig in den Vorstand der Jungen SVP Graubünden gewählt. Auch wurden mit Gianrico Viavalda und Lea Aliesch zwei neue Rechnungsrevisoren gewählt.
Anmeldefrist für Jugendsession GR.10 hat begonnen
Jugendsession GR.10 – unter diesem Namen organisieren die vier Jungparteien unseres Kantons (Junge CVP, Jungfreisinnige, JUSO und Junge SVP) gemeinsam die zweite kantonale Jugendsession. Mit dem heutigen Tag beginnt die Anmeldefrist für die Jugendsession GR.10. Diese wird am 15. und 16. Mai 2010 im Grossratsgebäude in Chur stattfinden.
An der heutigen Medienkonferenz in Chur stellten die vier Jungparteien unseres Kantons das Konzept für die zweite kantonale Jugendsession vor. Diese wird am 15. und 16. Mai 2010 im Grossratsgebäude in Chur stattfinden. Teilnehmen können Jugendliche von 16 bis 25 Jahren aus dem ganzen Kanton. Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Personen beschränkt. Ab sofort kann man sich unter www.jugendsession-gr.ch für die Jugendsession GR.10 anmelden.
Die kantonale Jugendsession verfolgt das Ziel, den Jugendlichen eine Plattform für politische Diskussionen und Auseinandersetzungen zu kantonsbezogenen Themen zu geben. Die Jugendlichen sollen an dieser Jugendsession die Politik hautnah erleben und zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben motiviert werden.
Die Jugendsession GR.10 wird am Samstagmorgen mit einer Ansprache eröffnet. Anschliessend werden die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt und von Experten in das Thema eingeführt. Danach erfolgen die Diskussion in der Gruppe und die Ausarbeitung einer Petition. Folgende Themen stehen zur Auswahl: Bildungsstandort Graubünden, Arbeitsstandort Graubünden, Minderheitenpolitik, Service Public, Tourismusstandort Graubünden sowie Umwelt. Die Jugendlichen können das gewünschte Thema mit der Anmeldung angeben. Am Samstagabend wird eine Veranstaltung mit den Regierungsratskandidaten organisiert. Am Sonntagmorgen können die Petitionen der anderen Gruppen angeschaut und allfällige Änderungsanträge formuliert werden. Am späteren Vormittag beginnt die Diskussion im Plenum, die von Patrick Rohr moderiert wird. Nach der Überreichung der angenommen Petitionen an den Regierungspräsidenten findet ein Apéro mit den anwesenden Gästen statt.
Die Jugendlichen haben die Möglichkeit in Chur zu übernachten. Die Verpflegung wird zur Verfügung gestellt. Für die Teilnehmer sollen keine nennenswerten Kosten in diesen zwei Tagen entstehen.
Das Organsationskomitee für die Jugendsession GR.10 besteht aus je einem Vertreter jeder Jungpartei. Dies sind Simon Schwegler für die Jungfreisinnigen, Kevin Brunold für die Junge CVP, Jann-Andrea Thöny für die Junge SVP und Lucrezia Bernetta für die JUSO. Als Beirat steht dem Organisationskomitee Jürg Kappeler vom Lions Club Chur zur Seite.
Junge SVP Graubünden unterstützt Kandidatur Brand
Die Junge SVP Graubünden unterstützt die Kandidatur von Heinz Brand (SVP) um einen Sitz in der Regierung. Als wählerstärkste Partei hat die SVP Graubünden einen ausgewiesenen Anspruch auf einen Sitz in der Kantonsregierung. Mit Heinz Brand verfügt die SVP Graubünden über einen sehr kompetenten Kandidaten. Als Vorsteher des Amts für Polizeiwesen und Zivilrecht konnte Heinz Brand seine Dossierkenntnis und seine Führungserfahrung mehrmals unter Beweis stellen.
Mit Heinz Brand schlägt die Parteileitung der SVP Graubünden zudem einen Kandidaten für die Regionen vor. Als langjähriger Gemeinderat der Gemeinde Klosters-Serneus kennt er die Probleme unserer Regionen, aber auch deren Stärken, sehr gut.
Durch seine weitere Tätigkeit als Präsident der Flury-Stiftung konnte Heinz Brand auch sein soziales Engagement unterstreichen.
Die Junge SVP Graubünden ist überzeugt, dass mit Heinz Brand eine Person in den Regierungsrat gewählt werden könnte, welcher Positives für unseren Kanton und für unsere Regionen bewirken könnte. Deshalb ist für die Junge SVP Graubünden Heinz Brand die logische Wahl für die kommenden Regierungsratswahlen!
Seminar der Jungen SVP Graubünden in San Jon (Scuol) 23. Dezember 2009
Zu ihrem zweiten Seminar dieses Jahres hat die Junge SVP Graubünden ihre Mitglieder am Wochenende nach San Jon (Scuol) eingeladen. Ein politischer Höhepunkt dieses zweitägigen Seminars war eine Diskussion über die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden (Bündner NFA). Um die Mitglieder über die Argumente der Pro- und Kontraseite in Kenntnis zu setzen, wurde je ein Referent dieser zwei Seiten eingeladen. Auf der Pro-Seite war dies Jon Domenic Parolini, Gemeindepräsident von Scuol, und auf der Kontra-Seite Jöri Schwärzel, Leiter der Geschäftsstelle LEGR. Die Parole zur NFA Vorlage wird die Junge SVP Graubünden an ihrer Generalversammlung 2010 fassen.
Als weiterer Referent durfte die Junge SVP Graubünden Guido Parolini, Präsident der Pro Engiadina Bassa, begrüssen. Dieser referierte über die Politik und die Wirtschaft in peripheren Regionen. Gerade für eine periphere Region wie das Unterengadin ist eine gute Politik von besonderer Wichtigkeit.
Neben dem politischen Teil durfte beim Seminar auch das Gesellschaftliche nicht zu kurz kommen. Bei einem feinen Fondue mit anschliessendem Jass und einem gemeinsamen Ausritt zu Pferd durch die wunderschönen Wälder des Unterengadins konnten sich die Mitglieder der Jungen SVP Graubünden näher kennen lernen.
Gedicht zu den Reaktionen übers Abstimmungsergebnis
Die Gutmenschen sind schlicht nicht ganz dicht,
sie wollen vors internationale Gericht!
Man sei ihn leid,
den demokratischen Entscheid.
Die Demokratie müsse ausgehebelt werden
mittels Beschwerden,
fordern die politisch-korrekten Herden.
Über unsere Meinungsfindung beklagen sich Diktaturen.
Es entschuldigen sich ranghohe Schweizer Figuren.
Man habe das Volk unterschätzt,
wird in den Medien entrüstet geschwätzt.
„Wie konnte sowas bloss passieren?
In einer Demokratie lässt sich nicht mehr regieren!“
Das Schweizer Volk wird entschuldigt,
internationalen Politikern gehuldigt.
So spricht Calmy-Rey vor der europäischen Union
von einer Provokation.
Es ist kein Scherz, auch Hans-Rudolf Merz
nimmt sich kein Herz.
„Solche Themen dürfen nicht vor die Allgemeinheit!“
(Scheinbar ist das Volk zu wenig gescheit.)
Auch Parteien sind am Wunden lecken
und müssen erst verdauen den Schrecken.
EU-Turbos sind einer Meinung:
„Dafür gibt es keine Verzeihung!“
Sie setzen auf elitäre Diplomatie
und nicht auf riskante Demokratie.
So haben sie auch Irland abstimmen lassen,
bis es den Eurokraten tat passen.
Ist die Regierung nicht mehr dem Volk ergeben?
Solch arrogantes Verhalten ist einfach daneben!
An diesem Entscheid gibt es nichts zu rütteln,
auch nicht von „Experten“ mit ihren Titeln!
Die europafreundliche Elite bleibt stur:
Auf zum Kampf für die Diktatur!
Ähh, für die Menschrechte.“
Jann-Andrea Thöny, Vizepräsident
Die JSVP Prättigau/Davos eröffnet den Wahlkampf zur Minarett-Initiative!
Material zur Pressekonferenz der JSVP Prättigau/Davos finden sie auf der Webseite der JSVP Prätttigau/Davos
Die Junge SVP Graubünden sagt JA zur Minarett-Initiative und schliesst sich dem Aktionskomitee "NachtLeba Chur" an. 8.11.2009
Der Vorstand der Jungen SVP Graubünden hat an seiner Sitzung die Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen vom 29. November beschlossen. JA zur Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“, um ein Zeichen gegen die schleichende Islamisierung der Schweiz zu setzten. Mit einem Minarettverbot kommt die Problematik „Muezzinruf“, welche in unseren Nachbarländern hohe Wellen wirft, gar nicht erst auf. Mit einem Minarettverbot kann die Bildung von Ghettos unterbunden werden, denn ein Minarett hat oft Auswanderung der einheimischen Bürgerinnen und Bürger zur Folge und Muslime werden tendenziell eher angezogen. In der Folge entstehen Quartiere mit deutlichen, islamischen Mehrheiten, wo eine Integration kaum mehr möglich ist. Somit unterstützt die JSVP Graubünden die Abstimmungskampagne der JSVP Sektion Prättigau/Davos. Zur Spezialfinanzierung Luftverkehr wurde ebenfalls die JA Parole beschlossen. Für die Initiative „Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ wird klar ein NEIN empfohlen.
Im Weiteren hat der Vorstand beschlossen, dass man sich aktiv am Aktionskomitee „NachtLeba Chur“ beteiligt. Dazu werden mehrere Personen der Jungen SVP dem Aktionskomitee beitreten, um zusammen eine befriedigende Lösung für das Nachtleben in Chur finden zu können.
solchen Entwicklungen nicht tatenlos zusehen, deshalb sind wir motiviert uns im Abstimmungskampf zu engagieren.