Abstimmungen und Wahlen: Wo bleiben die Jungen?

19. September 2019


Eine spannende Diskussionsrunde widmet sich der anhaltend tiefen Stimmbeteiligung unter den Jungen. Der Anlass ist öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Immer wieder ist zu hören und zu lesen, dass sich junge Leute im Vergleich zu ihren älteren Mitmenschen unterdurchschnittlich am politischen Prozess beteiligen, dass sie also weniger häufig wählen und abstimmen gehen. Die Junge SVP Graubünden hat bereits zu Sommersbeginn auf die Problematik der tiefen Stimmbeteiligung sowohl auf kantonaler als auch nationaler Ebene hingewiesen und einen Massnahmenplan zur Steigerung der Stimmbeteiligung präsentiert.

In der Gemeinde Davos wird das Problem der politischen Partizipation mit dem Projekt «Schule trifft auf Politik», welches die politische Bildung besonders gewichtet, bereits angegangen.

Im Vorfeld der National- und Ständeratswahlen im Herbst soll dieses Thema anlässlich einer Diskussionsrunde «Abstimmungen und Wahlen: Wo bleiben die Jungen?» diskutiert werden. Die Veranstaltung wurde von Jungen mit Jungen organisiert und soll Junge wie weitere Interessierte ansprechen.

Dieser Anlass findet am Samstag, 28. September 2019, um 18:30 Uhr im Hotel Grischa in Davos statt (siehe Inserat). An der Diskussionsrunde nehmen sowohl Vertreterinnen aus der Politik als auch Vertreter der jungen Generation teil. Neben der Kleinen Landrätin von Davos, Valérie Favre Accola, und dem Präsidenten der Jugendsession Graubünden, Nicola Stocker, diskutieren auch Jasmin Roffler (Nationalratskandidatin) und Yanosh Simenic (Präsident IG Skatepark Färich) mit.

Mit dieser Diskussionsrunde will die Jungpartei nach Antworten auf die Frage suchen, was es denn braucht, damit junge Nicht-Wählende trotzdem an die Urne schreiten. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.


Auskünfte erteilt:

Präsident Nicola Stocker, 078 857 65 54